Rückblick auf den informativen Übungsabend


Am Freitag, den 19.05.2017 war es nun endlich soweit. Das Ziel der eineinhalbjährigen Vorbereitung rückte näher. Der Gemeindesaal war vorbereitet, die Präsentation geübt, das Infomaterial gedruckt. Jetzt fehlten nur noch die interessierten Bürger und Bürgerinnen.

 

Die Kameraden widmeten sich schon mal dem geplanten Ausbildungsthema. Heute ging es um das Atemschutznotfalltraining. Hier übten wir, im schlimmsten Fall richtig zu reagieren. Denn was passiert eigentlich, wenn die Retter gerettet werden müssen. Dann kommt der Rettungstrupp zu Einsatz, welcher bei jedem Atemschutzeinsatz bereitgestellt werden muss. Hierfür haben wir in diesem Jahr spezielles Material beschafft, an welchem die Kameraden heute ausgebildet wurden.

 

Da wir im Flyer unserer Eimer-Aktion zu 19:00 Uhr geladen hatten, dachten wir, dass mit Ausbildungsbeginn auch die ersten interessierten Bürger eintreffen würden. Leider trat dies nicht ein. Mit Ausbildungsende gegen 20:00 Uhr haben wir dann auch enttäuscht begonnen, den vorbereiteten Gemeindesaal unverrichteter Dinge wieder zurückzubauen. Wir hatten nicht mit einem vollen Haus gerechnet, aber auf Grund der beim Verteilen geführten Zaungespräche hatten wir schon ein wenig mehr Resonanz erwartet. Schade, dass der hohe Stellenwert einer funktionierenden Feuerwehr nicht jedem bewusst ist.

 

Um vielleicht schon mit Interessierten in nette Gespräche zu kommen, hatten wir uns im Vorfeld entschlossen, frisch gegrillte Burger zum gemeinsamen Abendbrot zu essen. Dies ließen wir uns trotz der großen Enttäuschung nicht nehmen und beendeten den Abend wie so oft im Kreise der Kameraden.

 

Wir haben lange überlegt, was wir nun dazu schreiben werden und haben uns dazu entschlossen, das Ganze unkommentiert zu lassen und einfach weiter unser Bestes zu geben und niemanden zu verurteilen. Wir hoffen inständig, dass wir es immer schaffen werden, jedem rechtzeitig die Hilfe zukommen zu lassen, die er benötigt. Denn niemand kann sich hundertprozentig davor schützen, einmal in eine Situation zu kommen in der er auf die Hilfe der ehrenamtlichen Helfer aller Organisationen angewiesen zu sein.

 

Und hoffentlich sind dann noch ausreichend Freiwillige da…

 

























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